Du realisierst, dass Du viele Aufgaben übernimmst, die nichts mit Deinem Kerngeschäft zu tun haben: Outsourcing kann die Lösung sein.

MutMacherin Anna | Werde, wer Du bist! | WendeMut

MutMacher Anna

Als Wühlmaus pack ich Dich und Deine Persönlichkeit bei der Wurzel. Mit viel Humor und hin und wieder einer bewussten, wohlwollenden Provokation, lasse ich Dich andere Perspektiven einnehmen, um daraus Deine eigenen Lösungen zu entwickeln.

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Artikelreihe Teil 2/2

Welche Aufgaben darfst Du outsourcen?

Welche Aufgaben Du wie outsourct, muss vorab intensiv überlegt werden. Das heißt, dass Du Dein Kerngeschäft genau kennst und weißt wie hoch Dein Stundensatz ist. Kennst Du Deinen Stundensatz noch nicht empfehle ich Dir den Besuch des WendeModuls „Pricing – von der Berechnung zum Verkauf“. Darüber hinaus ist es gut und wichtig zu wissen, wie viel Zeit Du für welche Aufgabe benötigst und was davon tatsächlich von Dir persönlich erledigt werden muss. Ohne diese Paramater wird es schwer entscheiden zu können welche Aufgaben Du outsourcen darfst und ob sich das Auslagern von Aufgaben an Dritte monetär und zeitlich lohnen wird.

Zu klärende Fragen

  • Welche Aufgaben betreffen Dein Kerngeschäft?

  • Welche Aufgaben darfst Du rechtlich an Dritte delegieren bzw. outsourcen?

  • Wie hoch ist Dein Stundensatz?

  • Wie viel Zeit benötigst Du für eine konkrete Aufgabe?

  • Was gehört zur korrekten und vollständigen Erledigung der Aufgabe?

Outsourcing: Nicht nur für die Großen! | Outsourcing | WendeModul | Werde, wer Du bist! | WendeMut
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Vorteile & Nachteile, Chancen & Risiken des Outsourcings

Am Beispiel von Tina wird schnell klar, dass ein Steuerberater vorteilhafter für sie ist. Doch Outsourcing hat viele Vor- und Nachteile, sowie Chancen und Risiken die es ebenfalls zu berücksichtigen gilt. Die Unterscheidung zwischen Vor- und Nachteilen und Chancen und Risiken ist bewusst gewählt. Bei den Vor- und Nachteilen handelt es sich um tatsächliche Auswirkung, die Deine bewusste Entscheidung mit sich bringt. Bei den Chancen und Risiken handelt es sich um möglich Auswirkungen mit unterschiedlicher Eintrittswahrscheinlichkeit, diese können, müssen aber nicht eintreten. Wichtig hierbei ist, dass diese in Abhängigkeit von Deinem Produkt oder Deiner Dienstleistung sowie Deinem Geschäftsmodell variieren können. Ziel ist, Deine Denkweise bereits auf wichtige Punkte zu lenken.

Du realisierst, dass Du viele Aufgaben übernimmst, die nichts mit Deinem Kerngeschäft zu tun haben: Outsourcing kann die Lösung sein.

Nachteile

  • Recherche- und Analyseaufwand um einen qualifizierten externen Leistungserbringer zu finden

  • Anforderungen (Qualität, Liefertermine, Format, …) an die zu erbringenden Leistungen müssen eindeutig und umfassend vorab vereinbart werden

  • Erbrachte Leistung muss kontrolliert werden

  • Kommunikations- und Koordinationsaufwand in unterschiedliche Ausprägung

  • Abhängigkeit von externen Leistungserbringern

Risiken

  • Vereinbarte Lieferfristen werden nicht eingehalten

  • Erbrachte Leistung entspricht nicht den verinbarten Anforderungen

  • Betriebsinterne Informationen oder Betriebsgeheimnissen werden durch den Leistungserbringer an unberechtigte Dritte weitergegeben

Vorteile

  • Auslagerung von Aufgaben an Spezialisten die nicht dem Kerngeschäft entsprechen

  • Fokussierung auf die Aufgaben, die Dich mit Spaß und Freude erfüllen.

  • Frei verfügbare Zeit steigt, welche für Dein Unternehmen oder Dich persönlich genutzt werden kann

Chancen

  • Erhöhung Deiner Flexibilität, da Leistungen kurzfristig abgerufen werden können

  • Erhöhung der eigenen Produktivität

  • Reduzierung der Komplexität der Aufgaben im eigenen Unternehmen

  • Erhöhung von Rechtssicherheit durch die Inanspruchnahme von Rechtsexperten

  • Steigerung der Qualität, da der externe Dienstleister auf die konkreten Aufgaben spezialisiert ist

  • Verschiebung der Geldflüsse, da Leistungen (wenn vertraglich verhandelt) erst nach Leistungserbringung beglichen werden

Was nimmst Du mit?

An Tina’s Beispiel kannst du folgendes erkennen: Werde Dir bewusst, wieviel Deine Aufgabe Dich in Form von Arbeitszeit und sonstiger Aufwände z.B. Software, kostet. Tina „zahlt“ für ihre selbstgemachte Buchhaltung immerhin 300 € im Monat und benötigt dafür mindestens 4 Stunden. Das Outsourcen an einen Spezialisten ist Zeit- und Kostensparender sowie Rechtssicherer für Sie.

Die Kontrolle muss sie immer noch machen, denn blind einem dritten Vertrauen kann einen selbst auch in unangenehme Situationen bringen. Die gewonnene Zeit kann Tina nun in Ihre Kunden investieren, dadurch hat sie mehr Spaß und verdient Geld.

Outsourcing hat, wie viele Dinge in unserem Leben, seine Vor- und Nachteile sowie Chancen & Risiken. Bei genauerer Betrachtung überwiegen die positiven Folgen ganz klar den negativen. Was nicht heißen soll das die negativen Folgen ganz verschwinden. Mit einer guten Vorbereitung lassen sich die Herausforderungen sehr einfach und gut steuern und bei den positiven Folgen generierst du oftmals Win/Win-Situationen. Tina gibt eine ungeliebte Aufgabe an den Steuerberater ab, dieser hat Spaß an dem Thema Buchhaltung/Steuerrecht und verdient damit sein Geld. Durch die Erhöhung der Qualität und fristgerechte Abgabe gegenüber dem Finanzamt ist Tina wiederum Emotional positiv gestimmt.

Du realisierst das Du viele Aufgaben übernimmst, die nichts mit Deinem Kerngeschäft zu tun haben: Outsourcing kann die Lösung sein. Wie Du Outsourcing für Dich umsetzen kannst um Dich noch besser auf Dein Kerngeschäft zu konzentrieren, lernst Du im WendeModul: „Outsourcing – nicht nur für die Großen!“

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